Misteltherapie bei Krebs

Von der Druidenmedizin zur modernen Krebsbehandlung: Verbesserung der Lebensqualität

Die meisten Menschen kennen Asterix und Obelix, die sympathischen Gallier, die sich mit List und Geschick, aber auch dank ihres Zaubertrankes erfolgreich gegen die übermächtig scheinenden Römer behaupten. Ein wesentlicher Bestandteil des Zaubertrankes sind die Mistelzweige, die vom Druiden Miraculix mit seiner goldenen Sichel auf den Eichbäumen geerntet wurden. So hat die Misteltherapie eine inzwischen mehrtausendjährige Geschichte. Heutzutage gehören Mistelextrakte zu den am besten erforschten Therapieverfahren in der komplementären Onkologie.

Einführung der Misteltherapie in die Integrative Medizin durch Rudolf Steiner

Die moderne Misteltherapie bei Krebs geht auf eine Anregung von Rudolf Steiner (1861 – 1925) zurück. Ende 1916, also vor knapp 100 Jahren gab er einen Hinweis darauf, dass die Mistelpflanze sich durch ihre ganze Art besonders für die Krebstherapie eigne. Inzwischen wurden tausende von Studien durchgeführt, in denen die Angaben Steiners bestätigt wurden. Wir wissen heute enorm viel über die physische Seite der Mistel, die naturwissenschaftlich erforscht werden kann, über ihre Inhaltsstoffe und deren Einzelwirkungen auf Krebskulturen und im klinischen Experiment. Wir wissen, dass es krebszellzerstörende und krebshemmende Wirkstoffe gibt, genauso wie eine Vielzahl von das Immunsystem regulierenden Faktoren, die entzündungshemmende und schützende Wirkungen auf den Organismus haben. Sowohl das unspezifische wie auch das spezifische Immunsystem des Menschen werden aktiviert!

Darüber hinaus können eine Vielzahl von Ärzten und Therapeuten, die regelmäßig mit Mistelpräparaten erfolgreich arbeiten, von deren wohltuenden Wirkungen berichten und natürlich gibt es inzwischen auch Millionen von Patienten, die am eigenen Leibe die Wirkungen der Mistel erlebt haben und in den meisten Fällen gute Erfahrungen damit gemacht haben. Sie berichten von einer Verbesserung des Appetites und der Verdauung, besserem Schlaf, einer deutlichen Schmerzreduktion, sodass häufig weniger Schmerzmittel verordnet werden müssen, einer Stimmungsaufhellung und allgemeinen Aktivierung. Diese Verbesserung des Befindens wird oft schnell und dauerhaft erreicht.

Die botanische Einzigartigkeit der Mistelpflanze. Über ein spezielles Herstellungsverfahren werden die Pflanzen zu einem spezifischen Medikament in der Krebsbehandlung verarbeitet. High Tec zum Wohle des Patienten

Auch botanisch sind sehr interessante Dinge über die Mistel bekannt. Sie wächst nicht auf dem Erdboden, sondern auf Bäumen, hält sich nicht an die üblichen jahreszeitlichen Rhythmen, richtet sich nicht wie andere Pflanzen nach der Sonne aus, ist wie herausgehoben aus Raum und Zeit usw. Sie offenbart sich als ein „eigensinniges Wesen“. Je nachdem auf welchem Wirtsbaum die Mistelpflanzen wachsen, haben sie unterschiedliche Inhaltsstoffe und werden demzufolge auch für unterschiedliche Krebsarten genutzt.

Die Herstellung von Mistelpräparaten ist ausgesprochen aufwändig. Misteltriebe von verschiedenen Baumarten werden zweimal im Jahr, einmal im Sommer und einmal im Winter, streng nach Wirtsbäumen getrennt von Hand geerntet und verlesen. Dann werden sie mit Hilfe einer Walze mechanisch aufgeschlossen und mit Milchsäurebakterien und Wasser gemischt und haltbar gemacht. Mit Hilfe einer High-Tec-Maschine, die mit 10.000 Umdrehungen pro Minute arbeitet, werden die Winter- und die Sommersäfte dann zu dem spezifischen Krebstherapeutikum verarbeitet, das von Ärzten und Therapeuten dann für den einzelnen Patienten ausgesucht wird.

Über die Hälfte der Krebspatienten in Deutschland nutzt die Heilkraft der Mistel. Eine Verbesserung der Lebensqualität tritt meist schnell und nachhaltig spürbar ein.

Eine Vielzahl von Ärzten und Therapeuten, die regelmäßig mit Mistelpräparaten erfolgreich arbeiten, können inzwischen von den wohltuenden Wirkungen der Misteltherapie bei Krebs berichten und natürlich gibt es inzwischen auch Millionen von Patienten, die am eigenen Leibe die Wirkungen der Mistel erlebt haben und in den meisten Fällen gute Erfahrungen damit gemacht haben. Sie berichten von einer Verbesserung des Appetites und der Verdauung, besserem Schlaf, einer deutlichen Schmerzreduktion, sodass häufig weniger Schmerzmittel verordnet werden müssen, einer Stimmungsaufhellung und allgemeinen Aktivierung. Diese Verbesserung des Befindens wird oft schnell und dauerhaft erreicht.

Die Medikamente werden individuell ausgesucht und als Injektionen (s.c.= sub cutan = unter die Haut) verabreicht. In der Regel lernen die Patienten oder deren Angehörige schnell, die Spritzen selber zu verabreichen; dies ist meistens 3 Mal in der Woche nötig. Wir haben über die Jahrzehnte beste Erfahrungen mit der Anwendung von Mistelpräparaten bei Krebs gemacht.

Ausführliche und umfassende Informationen zu allgemeinen und wissenschaftlichen Fragen bezüglich der Misteltherapie finden sie
unter www.mistel-therapie.de.

Weitere Informationen zur Krebstherapie und Krebsbehandlung erhalten
Sie direkt bei Dr. Christian Büttner und Dr. Henning Saupe, Arcadia Praxisklinik,
Telefon +49  56 24 – 923 79 0

Wir freuen uns auf Ihren Anruf !

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