Vitamin-B17-Infusionen

Vorbeugen und Behandeln mit Nitrilen aus Aprikosenkernen

Kaum ein Mittel in der biologischen Krebstherapie hat so viele Kontroversen hervorgerufen wie Vitamin B17, das auch unter den Namen Laetrile oder Amygdalin bekannt geworden ist. Die genaue Bezeichnung ist Laevo-mandelonitril-beta-glucuronosid. Über viele Jahrzehnte wird es nun schon angewandt, teilweise mit guten Erfolgen und neben den vielen praktischen Erfahrungen gibt es auch eine Reihe von Studien, welche die Mechanismen nachweisen, aufgrund derer die Präparate, die in Tablettenform oder als Infusionen vorliegen, wirken.

Einige Hintergründe über Nitrile, was sie sind und wie ihre Wirkungsweise gedacht wird

Die Samenkerne von vielen Kern- und Steinobstarten haben einen hohen Anteil an Bitterstoffen, besonders Aprikosenkerne. Analysiert man diese Bitterstoffe, so findet sich, dass sie einen hohen Anteil an Cyan-Verbindungen enthalten. Diese Cyanverbindungen sind Nitrile, d.h. organische Verbindungen mit einer CN-Gruppe. Nitrile haben selber keinen giftigen Effekt, erst durch Spaltung des Moleküls kommt es zur Freisetzung von HCN, also von Blausäure. Wie so viele andere Stoffe in der Natur, die eine starke Giftwirkung entfalten können, werden auch die Nitrile zu Heilzwecken genutzt.

Einfach ausgedrückt scheint das Vitamin B17 auf die folgende Weise zu wirken. Es wird im Körper durch ß-Glucosidase zu Blausäure gespalten, die von den Körperzellen durch das Enzym Rhodanase (auch Thiosulfat-Zyanid-Transsulfurase genannt) entgiftet wird. Krebszellen, die sehr einfachen embryonalen Zellen ähnlich sind, besitzen keine Rhodanase und werden deshalb durch hohe Dosen von Blausäure, die sie nicht entgiften können, zerstört.

Wie Nitrile am besten eingenommen werden

In Naturvölkern war die Einnahme von Bitterstoffen über Samen und Kerne weit verbreitet. Manche Menschen versuchen dies durch die Einnahme von vielen Aprikosenkernen auszugleichen. Dabei ist es schwierig, eine vernünftige Dosierung zu erreichen. In Kapselform oder als Infusionen ist es möglich, genaue Dosierungen festzulegen, durch die eine therapeutische Wirkung z.B. auf Krebszellen zu erwarten ist.

Es kann sinnvoll sein, die Einnahme von B17 mit anderen therapeutischen Maßnahmen zu kombinieren. Z.B. werden Mittel zur Leberentgiftung und Enzympräparate zusätzlich hilfreich sein können. Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin, damit wir eine für Sie geeignete Medikation mit Ihnen besprechen können.

Weitere Informationen zur Krebstherapie und Krebsbehandlung erhalten
Sie direkt bei Dr. Christian Büttner und Dr. Henning Saupe, Arcadia Praxisklinik,
+49  56 24 – 923 79 0

Wir freuen uns auf Ihren Anruf !

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