Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie – direkter Blick auf den vitalen Zustand des Blutes, sowohl für die Vorbeugung, als auch für die Behandlung von akuten oder chronischen Erkrankungen wie z.B. Krebs

Die Dunkelfeldmikroskopie wird von uns in erster Linie als ein Vitalitätstest genutzt. Das Dunkelfeldmikroskop, eine spezielle Variante der Lichtmikroskopie, ermöglicht es, insbesondere durchsichtige und kontrastarme Objekte ohne vorherige Färbung und Konservierung zu betrachten. Auf einfache Weise kann so das menschliche Blut noch im lebenden Zustand untersucht werden. Dies ist auch für die Patienten sehr eindrucksvoll, da über den Bildschirm, auf den die Untersuchung direkt übertragen wird, ein direkter Blick in die Geschehnisse des Körpers ermöglicht wird.

Was wir dadurch gewinnen können und was nicht

Durch die Untersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop stellen wir keine direkte Diagnose. Wir können keine exakten Angaben aber die Zahl der verschiedenen Blutkörperchen machen, aber wir gewinnen wichtige qualitative Aussagen über den funktionellen Zustand des Körpers. Normalerweise schwimmen die roten Blutkörperchen einzeln im Serum, da sie alle eine kräftige negative Ladung haben und sich somit gegenseitig abstoßen. Bei chronischen Erkrankungen und auch bei Krebs kleben die roten Blutkörperchen leicht zusammen, es kommt zu sog. Münzrollenphänomenen. Dies ist ein Hinweis auf einen Mangel an Vitalität; die negative Ladung in den Zellmembranen ist erniedrigt. Nach erfolgter Therapie sollte dieses Phänomen wieder verschwinden. Bei den weißen Blutkörperchen kann die Größe und Beweglichkeit gut beurteilt werden. Schon nach einer therapeutischen Anwendung, z.B. mit Hyperthermie, können deutliche Veränderungen in der Beweglichkeit der Leukozyten gezeigt werden. Auch können Aussagen über Eiweißausfällungen im Blut z.B. als Nachweis von Entzündungsprozessen, Ablagerung von Säurekristallen und anderen Schlackenstoffen usw. gemacht werden.

Der Ablauf der Untersuchung ist sehr einfach und kann beliebig oft wiederholt werden

Für die Untersuchung muss nur ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere abgenommen und auf einen Objektträger, der von einem Glasplättchen abgedeckt wird, aufgebracht werden. Die Untersuchung kann vom Patienten auf dem angeschlossenen Bildschirm mit beobachtet werden. Auf diese Weise kann man eine gewisse Vorstellung von den phantastischen Vorgängen, die dauernd im menschlichen Blut ablaufen, gewinnen. Es ist einfach spannend, was so alles im Körper abläuft, von dem wir normalerweise nichts wissen.

Diese Untersuchung eignet sich sowohl gut zur Vorsorge, als auch zum Nachweis von Funktionsstörungen, Vitalitätsmangel und zu Verlaufsbeobachtungen, um Rückschlüsse auf das Anschlagen einer Therapie bei chronischen Erkrankungen und Krebs zu gewinnen.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an dieser Untersuchungsmethode und stellen Sie Ihnen gerne vor.

Weitere Informationen zur Krebstherapie und Krebsbehandlung erhalten
Sie direkt bei Dr. Christian Büttner und Dr. Henning Saupe, Arcadia Praxisklinik,
Telefon +49  56 24 – 923 79 0

Wir freuen uns auf Ihren Anruf !

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