Herzratenvariabilität (HRV) – ein Stresstest

Die Herzratenvariabilität (HRV) messen – die Leistungsfähigkeit des vegetativen Nervensystems bestimmen

Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit werden maßgeblich vom Zustand des vegetativen Nervensystems beeinflusst. Es besteht aus dem Sympathikus (unserem „inneren Gaspedal“ und aus dem Parasympathikus (unserer „inneren Bremse“). Besonders die Qualität unseres Parasympathikus ist ausgesprochen wichtig für unsere Gesundheit, weil die Regenerationsfähigkeit unseres Organismus von ihm maßgeblich abhängig ist. Ist die Regulationsfähigkeit des Parasympathikus, also unsere innere Bremse, gestört, so können vermehrt chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Diabetes oder Krebserkrankungen entstehen. Auch unsere mentale Leistungsfähigkeit leidet, wir reagieren empfindlich auf äußeren Stress, sind unausgeglichen, reizbar oder werden depressiv.

Testen Sie die Leistungsfähigkeit Ihres vegetativen Nervensystems mittels eines HRV-Scan!

Die Herzratenvariabilität wird mit Hilfe eines HRV-Scan ( BioSign) ermittelt . Die Untersuchung ist vergleichbar mit einem EKG, nur etwas einfacher durchzuführen, sie dauert nur wenige Minuten und die Ergebnisse können sofort errechnet und mit Ihnen besprochen werden. Wir können Ihnen im Anschluss sagen, wie flexibel Ihr vegetatives Nervensystem auf die Belastungen des Alltages zu reagieren in der Lage ist und wie gut Ihre innere Bremse funktioniert.

Welche Folgen hat eine schlecht funktionierende innere Bremse für mich?

Eine schlecht funktionierende innere Bremse ist häufig die Ursache von chronischen Erkrankungen. Äußere Einflüsse wie z.B. Überlastungen, aber auch eine Vernachlässigung des eigenen vegetativen Regelsystems, führen zu einer vorzeitigen Alterung des Parasympathikus. Eine gezielte Stärkung des Parasympathikus kann diesen Prozess verlangsamen und sogar umkehren. Eine Verbesserung der Regelfunktion ist fast immer möglich und sollte auf jeden Fall angestrebt werden.

Hilfen zur Stärkung des vegetativen Nervensystems: Atemübungen, Entspannungstechniken und gezieltes Üben mit technischen Hilfsmitteln

Die einfachste Form den Parasympathikus zu trainieren, sind einfache Atemübungen, die ganz leicht zu erlernen sind. Sportliche Betätigungen, Wandern, Gartenarbeit usw. können ähnliche Effekte bewirken. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von speziellen Techniken, die, angepasst auf die Besonderheiten des einzelnen Patienten, langfristig in den Ablauf des Alltages integriert werden können. Schließlich gibt es heute auch die Möglichkeit, am PC mit Hilfe entsprechender Programme zu trainieren oder ein Handgerät (z.B. einen „Qiu“) zu benutzen. Wir helfen Ihnen, eine optimale Lösung für sich zu finden – sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie bei Bedarf einen Untersuchungstermin.

Weitere Informationen zur Krebstherapie und Krebsbehandlung erhalten
Sie direkt bei Dr. Christian Büttner und Dr. Henning Saupe, Arcadia Praxisklinik,
Telefon +49  56 24 – 923 79 0

Wir freuen uns auf Ihren Anruf !

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